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Kategorie: Allgemein

Farce im Computerladen

Es war spannend und frustrierend zugleich. Während ein Mitarbeiter der Wirtschaftsprüfer KPMG aussagte und dabei betont neutral blieb, zogen sich die Zeugen von EY auf ihre Schweigepflicht, also auf das Zeugnisverweigerungsrecht zurück. Ob dies ihr gutes Recht ist, muss nun der Bundesgerichtshof (BGH) entscheiden. Mehreren Zeugen ist ein Ordnungsgeld vergeben worden.

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Dan McCrum, Herr Kleinschmidt und Bilanzprüferinnen

Dan McCrum von der Financial Times in London recherchierte schon seit vielen Jahren im Bereich Wirecard. Mit seinen Recherchen stieß er nicht nur auf Wohlwollen, sondern im Gegenteil: Gerichtsverfahren, Verfolgungen durch Wirecard und auch persönliche Einschränkungen waren es, die er als Dank erhielt.

Diese Sitzung ist vorerst die Letzte, welche unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindet. Wir haben unseren Tag vor allem mit Warten verbracht. Die Mitglieder des Ausschusses hingegen ließen sich viel Erklären und hatten viele Fragen im Rund des Saales.

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Konstituierung

Das Transkript ist maschinell erstellt und experimentell. Christina Bachmann Christina war bei der Konstituierung im Saal und konnte sich die Sitzung vor Ort ansehen.

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Kennenlerngespräch | Danyal Bayaz (Grüne)

Bayaz möchte gern die Arbeit zwischen den Oppositionsparteien aufteilen, damit hat er eine andere Vorstellung der Arbeit, als es beispielsweise Florian Toncar (FDP) hat. Bayaz hat vor seinem Bundestagsmandat bei der Boston Consulting Group gearbeitet und Wirtschaftsprüfungen durchgeführt. In unseren Kennenlerngesprächen konnten wir mit dem Grünenpolitiker sprechen.

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Bundestag macht Weg frei

er deutsche Bundestag hat den Weg frei gemacht für einen Untersuchungsausschuss zum WireCard-Skandal. Dennoch gibt es einen Wermutstropfen, denn der Geschäftsordnungsausschuss, hat mit den Stimmen der Regierungskoalition aus SPD und Union lediglich eine Mindestbesetzung aus neun Abgeordneten zugelassen.

Der Vorsitzende des Geschäftsordnungsausschusses, Patrick Sensburg, meinte dazu: „Wir haben uns mit den Stimmen der Koalition auf eine Besetzung mit neun Mitgliedern geeinigt.“ und erklärt weiter, dass dies keine Einschränkung der Minderheitenrechte darstelle und der Ausschuss gut arbeiten werde. Die Opposition hat dazu einhellig eine andere Meinung.

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